Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift „Sicherheit. Theorie und Praxis” (erste Ausgabe mit dem Titel. „Probleme der Sicherheit”) erscheint seit dem Jahre 2007 als Habjahreszeitschrift, im Jahre 2011 wurde sie sie in Vierteljahresschrift umgewandelt. Sie richtet sich an ein breites Publikum, das sich mit den Angelegenheiten der öffentlichen Sicherheit, Energiesicherheit, Krisenbewältigungsmaßnahmen, Informationssicherheit interessiert und an alle, die sich für die internationale Politik des XXI. Jahrhunderts interessieren.

Die Redaktion der Vierteljahreszeitschrift „Sicherheit. Theorie und Praxis” freut sich Sie zu informieren, dass die Zeitschrift „Sicherheit. Theorie und Praxis” eine Förderung vom Ministerium für Wissenschaft und Hochschulbildung im Rahmen des Programms „Unterstützung für Wissenschaftszeitschriften” erhielt.

e-ISSN 2451-0718, ISSN 1899-6264

Punktzahl

20 Punkte im Verzeichnis der wissenschaftlichen Zeitschriften
ICV 65,03 – ICI Journals Master List 2018

Jahrbücher

Aufstellung aller Ausgaben der Zeitschrift „Sicherheit. Theorie und Praxis”

Die Zeitschrift wird in folgenden Datenbanken indexiert

PBN. Polska Bibliografia Naukowa (Polnische Wissenschaftliche Bibliographie)
Index Copernicus
CEJSH
CEEOL
BazHum

In den Ausgaben im Jahre 2020 werden folgende Themen geplant:

Ausgabe 1. „Evolving Human Security Challenges”
wissenschaftliche Bearbeitung Beata Molo (Termin für die Einreichung der Beiträge: November 2019)
Ausgabe 2. „Militärische Einrichtung GROM als Instrument der Sicherheitspolitik der Republik Polen.
wissenschaftliche Bearbeitung Marcin Lasoń, Grzegorz Wydrowski (Termin der Einreichung der Beiträge: Januar 2020)
Ausgabe 3. „Moderne Technologien in der Sicherheit”
wissenschaftliche Bearbeitung Robert Borkowski (Termin der Einreichung der Beiträge: März 2020)
Ausgabe 4 „Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung”
wissenschaftliche Bearbeitung Andrzej Chodyński (Termin der Einreichung der Beiträge: Mai 2020)

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit der Verfasser und Abonnement der Leser.

BERUFSETHISCHE REGELN BEI DER PUBLIKATION DES ARTIKELS
Verlag der Krakauer Andrzej Frycz Modrzewski Akadamie lässt sich von den vom Komitee für Publikationsethik (Committee on Publication Ethics, COPE) in den Richtlinien zur Publikationsethik und guten Wissenschaftlichen Praxis (Codes of Conduct and Best Practice Guidelines) bearbeiteten Grundsätzen leiten.

PFLICHTEN UND BEFUGNISSE DES HERAUSGEBERS
§  beaufsichtigt die Beachtung der Publikationsethik und ergreift alle zugänglichen Maßnahmen, damit es zu Plagiats, Missbräuchen und anderen unlauteren Praktiken wie ghostwriting und guest authorship nicht kommt;
§  entscheidet, welche Beiträge publiziert werden aufgrund der Begutachtung des Redaktionsteams und der zwei, zu diesem Ziel eingesetzten unabhängigen Gutachter (siehe Karteikarte- Informationen für Autoren);
§  beurteilt die zur Veröffentlichung eingereichten Materialien nach einem festen, transparenten Verfahren;
§  bei der Entscheidung über die Veröffentlichung lässt sich der Herausgeber ausschließlich nach der Originalität des eingereichten Beitrags, seinem wissenschaftlichen Wert und der Bedeutsamkeit für die Entwicklung der Forschung in Polen und in der Welt leiten, kommerzielle Gründe und Gebühren für die Publikation des Beitrags sollen keine Rolle spielen;
§  gibt unbefugten Personen keine Informationen über eingereichte Beiträge,
§  ist befugt die Publikation nach ihrer Veröffentlichung zurückzuziehen, wenn es sich bewahrheitet, dass die Untersuchungen unglaubwürdig oder verfälscht sind, im Falle eines Plagiats oder eines Verstoßes gegen die Publikationsethik, als auch wenn es infolge der Ermittlung ernste methodologische Fehler festgestellt wurden.
PFLICHTEN DER AUTOREN
§  sind verpflichtet sich mit den vom Herausgeber festgelegten Grundsätzen der Publikationsethik, mit dem Verfahren der Zulassung zum Veröffentlichen des Beitrags und den Regeln für die Zusammenarbeit des Herausgebers mit dem Autor und technischen Leilinien bekannt zu machen;
§  sollen nur eigenständige, originelle Beiträge einreichen. Jegliche im Artikel benutzten Entlehnungen, Zitate, Tabellen und Kommentare sollen mit entsprechender Fußnote versehen werden;
§  sind verpflichtet die durchgeführten Forschungsarbeiten exakt darzustellen und die Resultate objektiv zu interpretieren;
§  bei der Einreichung eines Artikels, der viele Autoren hat, sind die Autoren verpflichtet den Beitrag jedes einzelnen Autors zu bestimmen;
§  sind verpflichtet die Bibliographie beizulegen, in der alle, bei dem Verfassen des Artikels benutzten Publikationen genannt werden;
§  falls Autoren signifikante Fehler und Ungenauigkeiten im eingereichten Text entdecken ist es ihre Pflicht die Herausgeber der Zeitschrift unverzüglich zu benachrichtigen um diese Fehler im Laufe der Redaktionsarbeiten zu korrigieren.
PFLICHTEN UND BEFUGNISSE EINES WISSENSCHAFTS –  REDAKTEURS EINES KOLLEKTIVVERLAGS
§  er entscheidet, welche Beiträge in einem von ihm vorgeschlagenen Kollektivverlag veröffentlicht werden;
§  trägt alleinige Verantwortung für Beachtung der Grundsätze der Publikationsethik und für den wissenschaftlichen Wert des Verlags;
§  falls er verdächtigt, dass einer der Autoren einen Text nachgeahmt oder verfälscht, hat ist er verpflichtet die Entscheidung über die Zurückziehung des Textes von der kollektiven Publikation zu treffen und darüber den Herausgeber zu benachrichtigen.
§  hat die Pflicht sicherzustellen, dass die Personen, die sich zu der Gründung des Kollektivartikels beigetragen haben seine Form nach den vom Herausgeber durchgeführten redaktionellen Änderungen akzeptieren.
PFLICHTEN UND BEFUGNISSE DES GUTACHTERS
§  er ist verpflichtet den eingereichten Beitrag objektiv zu beurteilen;
§  wenn es nötig ist, soll der Gutachter entsprechende mit dem Thema des Textes verbundenen, vom Autor nicht zitierten Arbeiten angeben;
§  er soll den Herausgeber über alle wesentliche Ähnlichkeiten des begutachteten Texts zu anderen Beiträgen benachrichtigen und diese Ähnlichkeiten nennen;
§  er kann den begutachteten Text für seine persönliche Bedürfnisse und sein persönliches Nutzen nicht verwenden. Die Gutachter sollen Beiträge, bei denen sie in Interessenkonflikt mit Autoren kommen, ablehnen;
§  er ist verpflichtet seine Begutachtung innerhalb der gesetzten Frist mit der Erklärung abgeben, dass es kein Interessenkonflikt mit Autor vorliegt
§  Der Herausgeber beurteilt die eingereichten Beiträge nach einem festgelegten und transparenten Verfahren.